StartUp-CEO erläutert Wettgeschäft im eSport

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Mit einer virtuellen Währung auf Counter-Strike, Dota2 oder League of Legends wetten und damit Gutscheine für beispielsweise Amazon gewinnen? Klingt abgefahren, ist es auch. Und mit seinem innovativen Ansatz hatte das US-Unternehmen Unikrn aus Seattle im Jahr 2015 dann auch keine großen Probleme, Geld von Investoren wie Mark Cuban für das Start-up einzusammeln: Der Besitzer der Dallas Mavericks rief laut Unikrn-CEO Rahul Sood noch während eines Interviews bei CNBC über das eSports-Betting-Geschäft bei Sood an, um wenige Tage später eine millionenschwere Investition zu fixieren. Auf dem SPOBIS 2017 gibt der Unikrn-Chef weitere Einblicke in sein florierendes Business.

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